Dieser Text beschreibt Preispolitik. Der untere Text beinhaltet die Preispolitik Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Preispolitik Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Preispolitik fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Preispolitik möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Preispolitik Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Preispolitik beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Preispolitik. Fragen zu dem Thema Preispolitik können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Preispolitik ArtikelDie Preispolitik verfolgt hauptsächlich die Absicht mit Hilfe der Preisgestaltung Kaufanreize zu setzen. Der Preis basiert auf der Teilkostenrechnung oder Vollkostenrechnung des Unternehmens. Zu beachten ist, dass immerhin die variablen Kosten für das Produkt, wie z.B. Materialkosten gedeckt werden. Werden ca. die variablen Kosten gedeckt, spricht man von der kurzfristigen Preisuntergrenze. Werden sowohl die variablen als auch die fixen Kosten (z.B. Raummiete) mit dem Preis abgedeckt ist von der langfristigen Preisuntergrenze die Rede. (Die langfristige Preisuntergrenze kennzeichnet damit auch den Break-Even-Punkt, da die Gesamtkosten gedeckt sind und der Gewinn null beträgt) Die Preisfindung kann sich sowohl an den Produktions- und Materialkosten, als auch an den Konkurrenzunternehmen oder an den Abnehmern orientieren. Bevor ein Produkt in den Markt eingeführt wird, ist zu entscheiden, welche Preisstrategie für das Produkt benutzt werden soll. Zur Preispolitik zählt außerdem die Preisdifferenzierung, bei der für verschiedene Ausführungen, Mengen, Zeiten, Orte, Abnehmergruppen oder Verwendungszwecke unterschiedliche Preise erhoben werden (z.B. Studentenabo). Variationen innerhalb der Preispolitik ergeben sich zudem durch Rabatte (z.B. Mengenrabatt), Liefer- und Zahlungsbedingungen (z.B. Skonto) und das Angebot von Krediten (z.B. Ratenkauf). Allgemein ist zu sagen, dass der (niedrige) Preis bei den Kunden eine "unechte " Präferenz bildet. Steigt der Preis an und ist ein anderes Unternehmen günstiger, wechselt der Kunde zu dem günstigeren Unternehmen. Anhand der Preiselastizität kann ermittelt werden in welchem Ausmaß Kunden auf unterschiedliche Preisänderungen reagieren. Ist die Elastizität niedrig, können die Preise relativ stark variiert werden, ohne dass die Kunden übermäßig reagieren (bei Preissteigerungen: es wandern kaum Kunden ab). In diesem Fall liegt eine "echte" Präferenz vor, die den Kunden veranlasst, trotz gestiegenem Preis dem Unternehmen treu zu bleiben.
Oberbegriff der Preispolitik ist die Kontrahierungspolitik (abgeleitet von
Kontrakt = Vertrag).
Die Kontrahierungspoltik beinhaltet neben der Preispolitik, auch die Rabattpolitik, Liefer- und Zahlungsbedingungen und die Kreditpolitik.
Wichtige Faktoren die die Durchsetzbarkeit eines Preises bestimmen sind
z.B. die Preiselastizität der Nachfrage und die Marktmacht des Anbieters
(in Abhängigkeit von der Marktform: Monopol, Oligopol, Polypol).
Buch-Tipp: Der Schwarm Bedingt empfehlenswert! In dem Vorfeld hatte ich die Rezensionen hier gelesen, deren Tenor ganz eindeutig war: es wäre auch kürzer gegangen. Nachdem ich dieses Buch doch bestellt und gelesen habe, kann ich mich dem ca. anschließen. 50-100 Seiten wären locker drin gewesen, ohne das dem Leser dabei etwas entgangen wäre (noch frisch in Erinnerung:... | |
Der Preis setzt sich zusammen aus den variablen Kosten, den Fixkosten pro Stück und dem Gewinn.
Werden alle drei in den Preis einkalkuliert, stellt dies den Marktpreis dar, dieser sollte alAbsichtpreis (Target) gesehen werden.
Dieser Preis wurde aufgrund der Vollkostenbasis ermittelt.
Man spricht hier von der langfristigen Preisuntergrenze oder auch der progressiven (fortschreitenden) Preisfestsetzung.
Muss der Preis heruntergesetzt werden, spricht man von einer retrograden (rückläufigen) Vorgehensweise.
Dieser Preis wird aufgrund der Teilkostenbasis berechnet und beinhaltet ca. die variablen Kosten, das heißt, dass das Unternehmen einen Verlust in Höhe der Fixkosten macht.
Dieser Preis sollte ca. eine kurzfristige Preisuntergrenze sein.
|
Weiteres zu dem Artikel Preispolitik | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Produkt, Angebot, Gesamtkosten, Marktpreis, Preispolitik, Kontrahierungspolitik, Werden, Kunde, Fixkosten, Kosten, Marktmacht, Kunden, Markt, Nachfrage | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Preispolitik' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Preispolitik Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Preispolitik' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Preispolitik' und 'Preispolitik' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Preispolitik' Beschreibung entsprechen.
Liste aller verwandten Artikel: Angebot, Fixkosten, Gesamtkosten, Gewinn, Kontrahierungspolitik, Kosten, Kunde, Kunden, Markt, Marktmacht, Marktpreis, Nachfrage, Preis, Preispolitik, Preisstrategie, Produkt, Teilkostenrechnung, Unternehmen, Verlust, Vollkostenrechnung, Werden |
|
|